Aufräumen

Heute bin ich endlich einmal zu Wegheften der letzten Funde gekommen. Dabei habe ich festgestellt, dass Carl Kühn sein Steinmetzzeichen bereits 1916 verwendet hat. Beim Bau der Kirche des Jesuitischen Exertizienhauses in Biesdorf. Damit wird meine Vermutung gestärkt, das er eine Handwerksausbildung durchlief, sich dann vielleicht auf einer Baugewerkeschule baumeisterliches Wissen aneignete, welches er durch seine Gasthörerschaft an der TH Charlottenburg vertiefte.

https://kirchenbauforschung.info/2012/08/09/carl-kuhns-steinmetzzeichen/

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