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St. Maria Afra-Heim in Ützdorf, Lanke (Wandlitz)

Ein Ort an den ich aus Kindertagen Erinnerungen habe, existiert mittlerweile nicht mehr. Das Haus „St. Maria Afra“ wurde wohl 1926 im idyllischen Brandenburger Dörfchen Ützdorf (Wandlitz) am Liepnitzsee gegründet. Ausgehend von der Niederlassung der Grauen Schwestern, zur Hl. Elisabeth, in der Graunstraße im Berliner Gesundbrunnen entstand bald ein Erholungsheim mit Zwei Schwestern und Angestellte. Auch eine Kirchengemeinde gab es bis in die 1970er Jahre hier, eine Lokalie.

Kapelle im St. Maria Afra Stift, Ützdorf, Foto um 1927, aus „Wochenend und Kirche“
Q: Sammlung Manthey

Als Ministranten fuhren wir mehrfach mit dem Fahrrad dorthin, das ist aber auch fast 30 Jahre her. Es gab hier in den Jahrzehnten Altenpflege, Krankenfürsorge u.v.m. später war es vor allem ein kirchliches Erholungsheim. Dies alles passt zu dem Wirken der Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth, wie der Orden der Grauen Schwestern vollständig heißt. Seit 2012 ist das Haus geschlossen. Eine Elisabeth-Figur kam danach in die Kirche St. Peter und Paul in Eberswalde. 2016/17 kamen dort Geflüchtete unter. Über den Verbleib des Konventes weiß ich nichts.

Weiterführendes im Netz

Im Beitrag zu Ützdorf auf Wikipedia findet man im Abschnitt Bebauung, einige Information zum St. Maria Afra-Heim in Ützdorf, Lanke (Wandlitz).

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Ctzdorf_(Wandlitz)

Interne Links

Alle Kirchenporträts

https://kirchenbauforschung.info/taegliche-kirche/

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