In eigener Sache: Von nur 500 Seiten in 5 Jahren

… wenn man meiner großen Tochter Glauben schenken mag, ist es eher peinlich, dass ich inklusive Abbildungsband nur 508 Seiten seit 2012 produziert habe.

Lange aufgeschoben der Abbildungsteil – warum musste es nur Kunstgeschichte sein

Mein Doktorvater wird es mir wohl eher danken. Nach vielen Nächten und Jahren, Schreiben, Lesen und nebenbei Arbeits- sowie Familienleben, habe ich am Dienstag, den 4. April 2017 abgegeben. Sechsfach, Textilbindung und fast alle Anträge und Formulare sowie veröffentlichte Artikel inklusive. Der Dienstag begann mit Wartenummer ziehen und endete mit einem Familiengeburtstag. Zwischendrin saß ich im Promotionsbüro meiner Fakultät, sah einer Dame beim Bearbeiten zu und erlebte neben mir am Tisch spannende andere Promovenden und hörte ihre Geschichten.

6faches Glücksgefühl auf einem zu kleinen Schreibtisch

Am Ende erhielt ich Lob und habe nur einen Nachweis vergessen, der zwar nirgends direkt Erwähnung findet, jedoch absolut notwendig ist. Nun ist die Arbeit also nur fast abgegeben, doch nach verschiedenen Posts meiner Frau und gutem Zureden meines Historikerfreunds und kurz vor dem Osterurlaub beginne ich mich zaghaft zu freuen…. .

Da liegt Sie nun, wartend auf den letzten Brief, im Regal.

Das tue ich doch besonders gerne über den Kanal, der mir half den „horror vacui“ zu überwinden.

Und wenn alles gut geht, geht es hier bald weiter in neuem Design unter eigener Domain. Solange freue mich über Ihre Mitfreude!

Kommentar (1)

  1. Wow….quasi herzlichen Glückwunsch.

    Der Sohn erklärte neulich seinem relstiv frisch promoviertem Historikervater, dass er wenn er groß ist,auf keinen Fall an der Uni arbeiten will. Er fänd es am besten gar nicht zu arbeiten und einfach so zuhause zu sein…..

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